Geschichte der Kirche St. Cäcilia

Die folgende Darstellung der Geschichte der Kirche St. Cäcilia ist dem Beitrag von Prälat Dr. Franz Signowsky in dem Buch "Benrather Heimatgeschichte", hrsg. vom Benrather Kulturkreis e.V., 1956 entnommen.

 

DIE KATHOLISCHEN KIRCHEN BENRATHS VON DEN ANFÄNGEN BIS ZUR GEGENWART

 

Wie das Benrather Schloß zwei Vorgänger hat, so auch die Benrather katholische Kirche. Das Gründungsjahr des ersten Schlosses und das der ersten Kirche sind in Dunkel gehüllt. Ein bei dem 1821 erfolgten Abbruch der ersten Benrather Kirche aufgefundener Stein soll die Inschrift getragen haben: „Im Jahre des Herrn 1005 ist dieses Chorgebäude errichtet worden.“ Aber dieser Stein ist nicht mehr vorhanden.

 

Ohne Zweifel haben die ersten Glaubensboten, die im 8. Jahrhundert in die Benrather Gegend kamen, für die Bewohner auch eine gottesdienstliche Stätte geschaffen. Regelmäßiger Gottesdienst fand zwar noch nicht statt. In alten Urkunden, namentlich im Memorienbuch des Lambertusstiftes von Düsseldorf, werden wiederholt Benrather Pfarrer genannt. Es geht daraus hervor, daß vor dem Jahre 1250 in Benrath eine Kirche bestanden hat. Sie war im romanischen Stil erbaut und gehörte zum Dekanate Neuß, das sich damals auch weit auf der rechten Rheinseite ausdehnte.

 

In Neuss bestand schon im 9. Jahrhundert ein Benediktinerinnen-Kloster, das spätere Quirinusstift. Der Pfarrer von Benrath war Mitglied seines Kapitels, und seine Äbtissin hatte abwechselnd mit dem Ober- oder Erzpriester das Patronatsrecht über die Benrather Kirche. Vom Quirinusstift in Neuss erhielt die Benrather Kirche auch den Messwein. Nach Neuss musste Benrath auch die Zehnten verschiedener Höfe abliefern, so z.B. des Kapplerhofes, des Pfarr- oder Wiedemhofes und des Novenerhofes. Der Kapplerhof hatte bereits 1299 für Wachs und Beleuchtung der Kirche Sorge zu tragen. Aus den Einkünften dieser Höfe setzten sich vorwiegend die Einnahmen des Benrather Pfarrers zusammen. Dazu kam eine in Altenbrück (zwischen Hassels und Reisholz) mit einem Malter Korn dotierte Antoniuskapelle, wozu später noch ein Kapital von 200 Reichstalern mit Verpflichtungen für den Benrather Pfarrer gestiftet wurde.

 

Im Jahre 1509 wurde die „Vikarie der allerseligsten Jungfrau Maria durch Johann von Cleve und Frau Eva gegründet. Erster Inhaber sollte nach dem Wunsch der Stifter Otto, Sohn des Antonius Kochs von Essen, sein. Diese Vikarie wurde später Grülls-Vikarie genannt. Sie besaß „von einem Häuschen auf dem Kirchplatz zwei Teile“ das von armen Leuten „um Gottes willen“ bewohnt wurde. Die Vikarie hatte in Urdenbach sechs Morgen Land, bei Benrath zweieinhalb Morgen Land und auf dem Reisholz eine Holzgewalt.

 

Der letzte Inhaber, Adolf Orsoy, wurde am 13. Juli 1570 vom Herzog dem Domdechanten präsentiert. Eine Entlastung für den Benrather Pfarrer war die Vikarie nicht. Am 4. September 1565 beklagt sich dieser bei Herzog Wilhelm, daß er „6 große Dörfer allein bedienen muss aber nur 17 Malter Roggen und die Nutzung von 3 Morgen Ackerland hat“.

 

Vom Schloss bezog der Pfarrer keinerlei Einkünfte. Er hatte dort auch keinen Gottesdienst zu verrichten, sondern nur die gewöhnliche Seelsorge auszuüben. Die Fürsten und Fürstinnen brachten sich für ihren Benrather Aufenthalt ihre eigenen Schlossgeistlichen von Düsseldorf mit. Zuweilen erließen sie selbst gottesdienstliche Vorschriften. So befehlen Herzog Gerhard und Herzogin Sophie am 28. April 1462 dem Landdechanten von Neuss, zu dessen Bereich auch Benrath gehörte, an den nächsten drei Freitagen in allen Kirchspielen Bittmessen zu lesen und auf der Kanzel das Volk zu ermahnen Gott um Bewahrung vor der Pestilenz und um Frieden und Wohlfahrt zu bitten. Am 27. Juni 1467 erlassen sie von Benrath aus eine Verordnung gegen das Fluchen; wer dabei angetroffen wird soll ohne Unterschied des Geschlechtes, Alters oder Standes 5 Mark Buße zahlen.

 

Pfarrer Cothuisen, der 1550 im Alter von 70 Jahren bereits 21 Jahre Pfarrer in Benrath war, nahm die Lehre der Reformierten an, heiratete aber nicht und erfüllte alle seine Pflichten treu und gewissenhaft.

 

Unter Pfarrer Kohlhagen war die Benrather Pfarrkirche von 1609 - 1616 in Händen der Reformierten, denen sie Herzog Wolfgang Wilhelm nach dem Grundsatz „wessen das Land, dessen die Religion“ übergeben hatte. Nach seinem Rücktritt zum Katholizismus erhielten die Katholiken die Pfarrkirche wieder zurück. Seit 1620 amtierten wieder nur katholische Pfarrer in Benrath: Herbert Natten, der mit Energie die Wiedereinführung der alten Lehre in Angriff nahm, Esser, Düttel, Inkmann, seit 1725 Henrico Crücken, Verne, Friedrichs, Mertzenich, Heubes (1804 - 1863), der 1821 die zweite Kirche erbaute.

 

Der Jülich-Klevische Erbfolgestreit und der Dreißig jährige Krieg waren der Entwicklung des kirchlichen Lebens nicht günstig. Abwechselnd zogen spanische, französische, holländische, schwedische, brandenburgische und kaiserliche Truppen raubend und plündernd durch das Land. Erst nach diesen Kriegen nahm das kirchliche Leben einen neuen Aufschwung. In Benrath ging die religiöse Erneuerung von Pfalzgraf Philipp Wilhelm (1653 - 1690) aus. Er hatte auf seinen Reisen das Gnadenbild der Schwarzen Mutter Gottes in Einsiedeln in der Schweiz kennengelernt. Als nun seine zweite Gemahlin, Elisabeth Amalia Magdalene im Benrather Schloßpark wiederholt die Worte „Maria im Lichterschein will hier verehret sein“ hörte, ließ er 1677 auch in Benrath ein solches Gnadenbild herstellen und über ihm die Kapelle zur Schwarzen Mutter Gottes errichten.

 

Am 26. Mai 1677 übernahm zunächst ein Weltpriester, Wachschütz mit Namen, die Abhaltung des Gottesdienstes und die Betreuung des Gnadenbildes. Aber schon am 11. Juli 1677 traten die Kapuziner, die ein Missionshaus an der Hildener Straße, das Kloster Noven, errichtet hatten, an seine Stelle. Es waren zwar nur zwei bis drei Ordensgeistliche, die hier wirkten, aber sie wurden zu Trägern der katholischen Reform im ganzen Benrather Bezirk.

 

Ausschmückung und Ausstattung der Kapelle sowie die Sorge für Kerzen und Blumen hatte der Landesherr übernommen. Die Küsterdienste verrichtete der Pächter des Novenerhofes. Von allen Seiten liefen Gaben und Spenden für Kirche und Gnadenbild ein. Über zwei Jahrhunderte zog jährlich am Fest Mariä Heimsuchung, dem 2. Juli, von der Lambertuskirche in Düsseldorf eine Prozession zum Gnadenbild der Schwarzen Mutter Gottes.

 

Zu Anfang des 19, Jahrhunderts wurde das Kapuzinerkloster im Zuge der Säkularisation aufgehoben, die Kapelle niedergelegt und das Gnadenbild in die Pfarrkirche überführt. Das Kapuzinerkloster, „Haus Einsiedel“ wurde erst 1934 abgerissen. Am zweiten Oktobersonntag aber zieht noch immer von der Benrather Pfarrkirche eine Prozession mit der Schwarzen Mutter Gottes zu der südlichen Schloßterrasse, wo Andacht mit Festpredigt stattfindet. Dann wird das Gnadenbild in feierlicher Lichterprozession um den Spiegelweiher geleitet und von dort zur Pfarrkirche zurückgeführt.

 

Die erste Kirche, die nur 22 Fuß breit und 50 Fuß lang war, war für die immer mehr wachsende Bevölkerung allmählich nicht mehr ausreichend. Am Neujahrstag 1820 rief daher Pfarrer Heubes zum Bau einer neuen Pfarrkirche auf. Die freiwilligen Spenden gingen so zahlreich ein, daß er bereits im folgenden Jahr, am Fest Mariä Heimsuchung, dem 2. Juli 1821, den Grundstein legen konnte. Am 1. September 1822 erfolgte die Konsekration durch den Weihbischof von Münster, Caspar Maximilian Freiherrn Droste zu Vischering. Die neue Kirche war 85 rheinische Fuß lang und 43 Fuß breit. Reliquien der Kirchenpatronin, der hl. Cäcilia, deren Gebeine vor tausend Jahren in Rom aus der Katakombe an der Appischen Straße in die nach ihr benannte Kirche überführt worden waren, wurden in die Altarmensa eingefügt. Beim Abbruch der ersten und beim Neubau der zweiten Kirche war niemand verunglückt. Zum Dank dafür wurde ein feierlicher Gottesdienst mit dreizehnstündigem Gebet auf den Oktavtag von Maria Geburt (im Jahre 1821 erstmalig auf den 15. September) angesetzt.

 

Im Jahr 1854 wurde der Kirche von dem Fürsten Karl Anton von Hohenzollern zur Erinnerung an die in diesem Jahr erfolgte Verkündigung des Dogmas von der unbefleckten Empfängnis Mariens ein kostbares Geschenk gemacht: eine von Gabriel Grupello geschaffene Marmorskulptur der Immaculata, die bisher in der Schloßkapelle gestanden hatte. Sie zeigt die Jungfrau Maria in faltenreichem, wallend weißem Gewande, das Antlitz zum Himmel gerichtet die Hände auf der Brust ausgebreitet, ihr wunderbares Geheimnis hütend. Ist die schwarze Madonna als Gottes Mutter das Ziel vieler Beter und Pilger von nah und fern, so zieht die weiße Madonna von Grupello zahlreiche Kunstfreunde der näheren und weiteren Umgebung an.

 

Pfarrer Heubes wirkte von 1804 bis 1863 in Benrath und konnte das goldene und das diamantene Priester- Jubiläum inmitten seiner Pfarrkinder feiern. Eine Straße in Benrath ist nach ihm benannt. Seine Nachfolger waren Pfarrverweser Sistenich (1863 - 1864), an den die Sistenichstraße erinnert, ferner Pfarrer Beyerle (1864 - 1880), Pfarrer Eich (Januar bis März 1880), Pfarrverwalter Diekmann (1880 - 1888), Pfarrverwalter Krumscheidt (1888) und Pfarrer Pauli aus Köln, der als Pfarrer von Immendorf 1889 nach Benrath berufen wurde.

 

Infolge der fortschreitenden Industrialisierung der Gemeinde erwies sich auch die neue Kirche räumlich als nicht mehr ausreichend. So wurde am 20. Mai 1899 Baumeister Sültenfuß in Düsseldorf mit dem Neubau einer gotischen Kirche unter Mitbenutzung des bisherigen gottesdienstlichen Raumes beauftragt, und am 8. Juli 1901 nahm Weihbischof Dr. Antonius Fischer von Köln die Grundsteinlegung vor. Am 14. September 1902 wurden Chor und Sakristei in Benutzung genommen und die alte Kirche bis auf den Turm, der bis 1929 stehenblieb, abgerissen.

 

Am 28. Oktober 1903 nahm Kardinal und Erzbischof Dr. Antonius Fischer die Einweihung des ganzen Gotteshauses samt neuem Chor vor. Es war die erste Kirchweihe, die Kardinal Fischer als Erzbischof vollzogen hat. Der inzwischen zum Definitor ernannte Pfarrer Pauli erhielt gelegentlich der Kircheinweihung staatlicherseits den roten Adlerorden 4. Klasse. Am 3. September 1905 war es ihm vergönnt, inmitten seiner Pfarrgemeinde sein goldenes Priesterjubiläum zu feiern. Der Staat bekundete wiederum seine Teilnahme durch Verleihen des Kronenordens 3. Klasse.

 

Im Jahre 1913 zog sich Pfarrer Pauli in das Antoniusheim in Honnef zurück, wo er am 3. September 1915 sein diamantenes Priesterjubiläum beging und am 5. Mai 1919 starb. Seine sterblichen Überreste wurden später nach Benrath überführt und unter dem Kreuz des alten Friedhofs neben seinen Amtsvorgängern beigesetzt. Auch nach ihm ist eine Straße in Benrath benannt. Als sein Nachfolger wurde am 13. September 1913 der bisherige Pfarrer von Altenkirchen, Alfred Adolph, eingeführt. Er ließ nach dem Krieg die Kapelle der Schwarzen Mutter Gottes in der Pfarrkirche zu einer Kriegergedächtniskapelle ausgestalten und die Namen der Gefallenen auf holzgeschnitzten Tafeln anbringen. Kunstmaler Josef Held vollzog die Ausmalung der Kapelle. Der Oberammergauer Bildhauer Anton Lang verfertigte für die Pfarrkirche holzgeschnitzte Statuen der kleinen hl. Theresia und des hl. Aloysius.

 

Im Jahre 1925 war die Grundsteinlegung und 1926 die Einweihung des Cäcilienstiftes der „Armen Dienstmägde Jesu Christi“ aus dem Mutterhaus Dernbach, die in ambulanter Krankenpflege, in Kindergarten und Nähschule wirken.

 

Im Jahre 1926 weihte Domkapitular Lenn die als Ersatz für das im Krieg abgelieferte Geläute neubeschafften Glocken.

 

Im Jahre 1927 wurde nach längerer Unterbrechung wieder die Wallfahrt zur Schwarzen Mutter Gottes gehalten, und zwar als Jubiläumswallfahrt zum Andenken an die vor 250 Jahren erfolgte Aufstellung des Gnadenbildes.

 

Im Jahre 1937 wurde das 1892 eröffnete städtische Krankenhaus St. Josef in Benrath in dem bisher Arme Dienstmägde Jesu Christi gewirkt hatten, von weltlichen Schwestern übernommen.

 

Pfarrer Adolph, der bereits 1934 sein silbernes Priesterjubiläum gefeiert hatte, beging am 9. Oktober 1938 sein silbernes Ortsjubiläum als Pfarrer von Benrath. Am 18. Juni 1939 starb er nach kurzer Krankheit im Marienhospital zu Düsseldorf. Auf dem Benrather alten Friedhof wurde er hinter dem Hochkreuz beigesetzt.

 

Am 15. Oktober 1939 folgte ihm der bisherige Rektoratspfarrer von St. Vinzenz in Düsseldorf, Johannes Aan’t Heck, als Pfarrer von Benrath.

 

Am 6. April 1941 nahm Pfarrer Aan‘t Heck die Einweihung der im rechten Seitenschiff der Pfarrkirche unter Einbeziehung des bisher über dem Hauptaltar aufgestellten Hochkreuzes neuerrichteten Kriegergedächtniskapelle vor. Die Namen der im ersten Weltkrieg Gefallenen wurden auf Mosaikplatten verzeichnet. Am 1. Oktober 1941 erfolgte die Einweihung des im linken Seitenschiff der Kirchr aufgestellten Marienaltars mit der Madonnenstatue von Grupello. Die Kapelle der Schwarzen Mutter Gottes erhielt auf den Fenstern nach Entwürfen von Peter Hecker symbolische Darstellungen der Lauretanischen Litanei.

 

Am 20. November 1949 weihte Stadtdechant Kreuzberg die fünf neuen Glocken, die an Stelle der im zweiten Weltkrieg abgelieferten Glocken beschafft worden waren. Im Jahre 1951 wurden die durch Kriegseinwirkung beschädigten Chorfenster von Kunstmaler Derix, Kaiserswerth, erneuert und vier andere Fenster von Kunstmaler Schüchte, Köln, entworfen und von Glasmaler Hansen, Köln, ausgeführt.

 

In den Jahren 1951/52 schuf die Benrather Bildhauerin Ursula Luczak, geb. Keusen, neue Kreuzwegstationen für die Kirche. Der Benrather Malermeister Rüsenberg malte die ganze Kirche neu aus. Dach und Turm wurden neu gedeckt, Tabernakel und Turmhahn von Kunstmaler Fritz Held neu vergoldet. Am 12. Oktober 1952 wurde die 275. Wiederkehr des Benrather Wallfahrtstages zur Schwarzen Mutter Gottes unter Teilnahme des Kölners Kardinals Dr. Frings festlich begangen.

 

Pfarrer Aan’t Heck feierte am 15. Februar 1953 sein 40jähriges Priesterjubiläum; im selben Jahr fanden eine große Volksmission sowie das goldene Jubiläum der Pfarrkirche und des Kirchenchors St. Cäcilia statt. Am 10. Januar 1954 wurde der von der Bildhauerin Maria Fuß, Düsseldorf, und dem Kunstmaler Will Küpper geschaffene St.-Josef-Flügelaltar eingeweiht.

 

Im Sommer 1953 feierte die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft St. Cäcilia unter Präses Peter Hartstein ihr 400jähriges Bestehen, im November desselben Jahres der Elisabethenverein sein goldenes Jubelfest. Seine Vorsitzende, Frau Studienrat Hedwig Schmitz, erhielt bei dieser Gelegenheit vom Hl. Vater das Kreuz „pro ecclesia et pontifice“. Am 25. Januar 1955 wurde die von dem Benrather Bildhauer Lorenz Körfer geschaffene Sebastianus-Statue, ein Geschenk der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft St. Cäcilia, eingeweiht. Am 5. Juli 1955 war die Einweihung des von dem Architekten August Bahns, Benrath, erbauten Jugendheims und Kindergartens. Am 1. September 1955 konnte Chorleiter Emil Minning auf eine 25jährige Dirigententätigkeit beim Kirchenchor zurückblicken. Ostern 1947 war die von ihm dirigierte Missa Papae Marzelli von Palestrina, Fronleichnam 1951 die Herz-Jesu-Messe von Julius von Nuffel im Rundfunk über tragen worden.

 

Am 4. November 1955 feierte die katholische Schule an der Erich-Müller-Straße ihr 25jähriges Bestehen.

 

Am 27. März 1956 starb Küster Robert Propach nach fast 40jähriger Tätigkeit an der Pfarrkirche. Auf dem neuen Friedhof in Hassels fand er seine letzte Ruhestätte. Am 8. August 1956 folgte ihm nach fast 17- jähriger Wirksamkeit in Benrath Pfarrer Aan’t Heck in die Ewigkeit. Er wurde auf dem alten Friedhof vor dem Hochkreuz neben seinen Amtsvorgängern beigesetzt. Am 5. Oktober 1956 wurde Karl Maaßen, Kaplan in Köln-Riehl, zu seinem Nachfolger in Benrath ernannt.

 

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